Gästebuch

10 thoughts on “Gästebuch

  1. Sarah

    Hallo,

    ich finde deine Gedichte sehr schön. Hoffentlich werden es bald noch mehr! Freue mich darauf mehr von dir zu lesen.
    Liebe Grüße Sarah

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  2. Frank

    So, will jetzt auch mal was loswerden:
    Website ist Dir toll gelungen und Deine Gedichte natürlich auch. Ich wünsche Dir viel Erfolg und hätte, wenn es geht, gern ein gebundenes Buch mit einer Dedikation von Dir, wenn Du deine Gedichte mal bündeln solltest.
    Liebe Grüße
    Frank

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  3. BDSLucky48

    Finde Dein vorhaben okay… und drücke Dir die Daumen. Mehr… wenn ich menen (reparierten) Rechner wieder am Netz habe. Wenn Du magst… kannst (unter Nennung des Fotografen usw.) Du Bilder von mir verwenden. Alsdann… bis später mal wieder und mfG: Bernd

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  4. heinz

    Hej, nun weiß ich, um was es geht und ich wünsche Dir ganz viel Glück und Erfolg auf Deinem Weg zu Dir selbst. Du kannst ihn aber nicht allein gehen, das weiß ich aus eigener Erfahrung. Es ist eine Krankheit wie Diabetes oder Bluthochdruck und ohne fachkundige (ärztliche) Hilfe geht es nicht. Alles andere kann unterstützen, so wie Du diesen Weg gewählt hast.
    Ich hab durch Zufall (fibi2222) hierhin gefunden und lange überlegt, ob ich etwas schreiben soll. Helfen wird es sicher nicht, vielleicht aber Mut machen!
    Ich wünsche Dir alle Gute
    Heinz

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  5. Peter K.

    Hallo…. :)
    Hab so einige schöne Gedichte hier bei Dir gefunden und finde mich da in vielen Gedanken oft wieder, ………aber weswegen ich jetzt schreibe, ist was anderes……
    Ich habe bei Deinem “ÜberMich”Beitrag festgestellt, dass auch Du eine ganze Weile oder evtl. auch heute noch seelische Probleme hast/hattest…….
    Mir geht es seit langem auch so, war in Behandlung, ReHa…..nehme Medikamente,…….aber irgendwann kam für mich der Punkt, wo ich plötzlich anfing zu reimen und Wörter in Versen zu verbinden……auf etwas laienhafte und sicher nicht sonderlich begabte Art und Weise, nicht wie bei Dir……aber es bereitete mir Freude…….
    was allerdings recht erschreckend für mich wurde, als ich davon langsam besessen wurde, alles andere vergesse und nur noch an Verse, Gedichte denk, die ich ununterbrochen irgendwo aufschreib, poste……5-10 Stück am Tag….manchmal mehr, mal weniger,…….mein Hirn kriegt einfach keine Ruhe…..
    Ansich sicher nicht ungewöhnlich, aber früher…….ich war Kraftfahrer, den ganzen Tag auf dem Bock, Zeit zum grübeln im Stau usw……habe ich ab und zu, alle paar Wochen….mal ein Geburtstagsgruß gedichtet…..aber sonst ein eher simpel gestrickter, normaler Trucker……mit Schnauze und Herz…….aber inzwischen erkenn ich mich nicht mehr wieder, schreib von morgens bis Abends, denk in Reimen…

    Anscheinend ein Ventil, aber es macht mir doch Angst…….war das bei Dir ähnlich, oder hast Du auch schon in den guten Zeiten gedichtet?…..Ich find es einmal schon schön, aber mein Gehirn scheint sich immer mehr in Verse aufzuteilen……
    Morgens,Mittags,Abends, Nachts……werd das nicht los…….ist das normal für einen “Dichter”????

    Liebe Grüße, Peter

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  6. Jaeny Salena Post author

    Hallo Peter,

    ersteinmal finde ich es schön, dass du offen dazu stehst und es im Gästebuch geschrieben hast. Und zu deiner Frage kann ich natürlich nichts verbindliches sagen, aber nach meiner Vermutung hast du noch viel Unaufgearbeitetes was sich durch die Gedichte ein Ventil sucht – und dies auch mit Gewalt (In dem du vieleicht auch in Reimform denkst um es ausleben zu müssen). Wenn es dir selbst schon “Angst macht” sollte genau dies der Punkt sein an dem du schaust woher diese Flut aus Gefühlen und Gedanken stammt und wie man mit der Ursache umgehen muss. Vieleicht veränderte Medikamentierung, Psychologe oder ähnliches.
    Bei solch einer Erkrankung, auch wenn sie noch so normal ist, ist es wohl das schwerste die Anzeichen für mögliche Veränderungen zu merken, da man zu oft das Gefühl behält es würde in die richtige Richtung gehen und man bräuchte einfach nur Geduld – wie auch immer alle zu einem sagen. :-)
    Ich habe vorallem geschrieben als ich noch kein Alkohol in Übermaß zu mir nahm und so ständig die Konfrontation mit Gefühlen und Gedanken hatte. Mit zunehmender Ablenkung lies es nach, da auch die Empfindungen abstumpften. Und wenn man glücklich ist und im Schreiben ein Ventil für negative/ungewohnte Emotionen findet, sind meiner Meinung und Erfahrung nach die kreativen Schübe schwächer, da man auch auf einmal tausend andere Dinge bevorzugt bzw. auch mehr aufnehmen möchte.
    Hoff ich konnte dir etwas helfen und du findest eine Lösung. Natürlich kannst du dich jederzeit wieder an mich wenden, auch per Mail.

    Liebe Grüße

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    1. Peter K.

      Ich danke Dir, dass Du Dir soviel Zeit genommen und Mühe gemacht hast, auf mich und meinen obigen Kommentar einzugehen. Sehr lieb, so unbekannterweise….und auch Hilfe für mich……weil ich halt im Moment am zweifeln bin….bin ich nur ein wenig verwirrt und es wirkt sich halt positiv in meiner Dichterei aus…..oder sollt ich was machen……was das plötzliche lyrisch angehauchte Verlangen wohl stört, aber mich auf den Boden zurück bringt…..hast mir geholfen, mit dem, was Du geschrieben hast…… :-)….werd mal was tun.

      Ich danke Dir, lass es Dir gut gehen, ich wünsch Dir eine gute Zeit und viel Grund zum entspannt vergnügten Zehenwackeln….. :-)

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  7. Jean Grey

    Hi du,
    hier gibt es sehr viel zu entdecken. Werd mich heut noch genauer um schauen und vielleicht auch mal was posten.

    Ganz viele Grüße, Jean.

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    1. Jaeny Salena

      Es freut mich, wenn die Seite dich anspricht und es würde mich sehr freuen auch von dir noch etwas zu lesen :-)

      Reply

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